Erlöse und Kosten je Monat
Nur Hosting und Wartung: Erlöse nach Leistungszeitraum verteilt, Kosten aus Belegen — beide auf derselben Achse. Entwicklungsprojekte stehen nicht drin, sie hätten die Kurve dominiert und den Vergleich unbrauchbar gemacht.
Hosting-Verträge
Wieviel der Jahresrechnung von Kosten aufgezehrt ist — teuerste zuerst. Die Marke steht bei 100 %: rechts davon kostet der Vertrag mehr, als er einbringt. Berechnet wird der Betrag aus der Rechnungsposition, damit Sonderpreise sichtbar bleiben.
Was die Kosten sind
Getrennt nach ihrer Rolle: Betriebskosten entstehen durch den Betrieb einer Website, Gemeinkosten durch das Geschäft überhaupt, und Steuern wie Privatanteil gehören in keine Projektrechnung.
Hosting und Wartung
Im Voraus abgerechnet — erst das Geld, dann zwölf Monate Leistung. Die Frage ist die Deckung: reicht die Jahresrechnung für die Sachkosten? Schlechteste zuerst.
Andere Projekte
Nach Leistung abgerechnet — erst die Arbeit, dann die Rechnung. Hier zählt nicht die Deckung, sondern was die Stunde eingebracht hat.
Nach Kategorie
Was die Ausgaben inhaltlich sind. Unabhängig davon, wie sie verteilt werden — Adobe ist umlagefähige Gemeinkosten und Software.
Nach Lieferant
Kategorie hier setzen, dann gilt sie für alle Belege dieses Lieferanten. Die Behandlung — wie der Betrag verteilt wird — änderst du unter Lieferantenregeln.
Einzelne Belege und Ausnahmen
Fällt eine Rechnung aus der Reihe — die Adobe-Lizenz war für ein bestimmtes Kundenprojekt —, wird sie hier abweichend behandelt. Was hier steht, schlägt die Lieferantenregel, aber nur für diesen Beleg.
Projekte
Ist das Hosting oder ein Projekt? Zu welchem Kalenderjahr gehört es? Zu welchem Kunden? Ab welchem Monat läuft es, und trägt es einen Anteil an den zentralen Hosting-Kosten? Steht im Feld abgeleitet, hat der Tracker geraten — meist richtig, aber niemand hat es bestätigt. Eine Auswahl setzt die Entscheidung, abgeleitet nimmt sie zurück. Gezeigt wird das Jahr aus der Auswahl oben; Projekte ohne erkennbares Jahr laufen überall mit, bis jemand ihr Jahr setzt.
Nicht zugeordnete Rechnungen
Erlöse, die auf keinem Projekt gelandet sind. Sie fehlen dort, wo sie gebraucht werden: ein Hosting-Vertrag ohne zugeordnete Rechnung sieht aus, als hätte er nie etwas eingebracht. Der Tracker erkennt eine Hosting-Rechnung am Namen („Hosting 2026: …“) oder an der Verknüpfung in Papierkram — bei neuen Kunden greift oft keines von beiden.
Nicht zugeordnete Ausgaben
Belegpositionen, deren Betrag auf keinem Projekt gelandet ist, sondern in der Umlage — größte zuerst. Jede ist entweder zu Recht dort (echte Gemeinkosten) oder eine Zuordnung, die noch fehlt. Nennt der Text eine Domain, ist die Domainzuordnung der bessere Weg: sie wirkt für jede künftige Rechnung mit.
Geplante Kosten
Erwartete Kosten des Jahres, solange die Lieferantenrechnungen noch nicht vorliegen. Sie ersetzen keine Belege — sie machen die Deckungsfrage beantwortbar, bevor die Rechnungen da sind. Was bereits als Beleg erfasst ist, steht in der Spalte davon gebucht.
Deckung je Hosting-Projekt
Der geplante Hosting-Pool wird gleichmäßig auf die im Jahr laufenden Hosting-Projekte verteilt — dieselbe Regel wie bei den echten Kosten. Projekte, deren Kunde das Hosting direkt zahlt, bleiben außen vor. Schlechteste Deckung zuerst.